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Beratung für Förderer
und Hochschulen zum Deutschlandstipendium


Beim Stifterverband erhalten private Förderer und

Hochschulen alle wichtigen Informationen zum

nationalen Stipendienprogramm.


Studienbeiträge, teure Fachliteratur, Miete fürs Wohnheim – ein Studium
ist nicht für jeden erschwinglich. Mit dem Deutschlandstipendium hat die
Bundesregierung einen wichtigen Schritt getan, um mehr jungen Menschen
eine akademische Ausbildung zu ermöglichen. Gleichzeitig ist es das Start-
signal für eine neue Stipendienkultur in Deutschland, die es für Unterneh-
men, Stiftungen und Privatpersonen noch attraktiver macht, Nachwuchs-
kräfte zu fördern. Denn die 300 Euro, die ein Stipendiat pro Monat er-
hält, werden gemeinsam von Bund und privaten Förderern finanziert.

Für Fragen rund um das Deutschlandstipendium hat der Stifterverband das
Servicezentrum Deutschlandstipendium ins Leben gerufen. Es richtet sich
an Förderer und Hochschulen, die Stipendien vergeben möchten. Sie erhal-
ten hier ausführliche Informationen und qualifizierte Beratung, etwa bei der
Formulierung von Fördervereinbarungen oder der konkreten Ausgestaltung
der Stipendien.

An wen wenden sich Studierende?

Die teilnehmenden Hochschulen informieren Studierende über die jewei-
ligen Zugangsvoraussetzungen, die Verfahren sowie die Anzahl der bereit-
gestellten Stipendien. Generelle Informationen rund um das Deutschland-
stipendium gibt es darüber hinaus auf dem zentralen Internetportal des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zum nationalen
Stipendienprogramm.

Zum Informationsportal des BMBF


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Ländercheck des Stifterverband zum Deutschlandstipendium


Ländercheck (Cover)(14. Mai 2012) Der Ländercheck des Stifterverbandes stellt
die bislang detaillierteste Analyse des neuen Stipendien-
modells dar und zieht einen Bundesländervergleich. Die am
Deutschlandstipendium teilnehmenden Hochschulen haben im
ersten Jahr schon zwei von drei möglichen Stipendien vergeben. Jedoch macht ein Viertel der Hochschulen bisher gar nicht mit.

Als erstes Bundesland konnte das Saarland sein Stipendienkontingent zu 100 Prozent nutzen. Auch die Länder Bremen, Niedersachsen und Bayern gehören zur Spitzengruppe. Hamburg, Berlin, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Thüringen schneiden bislang unterdurchschnittlich ab.

Microsite zum Ländercheck



Stifterverband zieht nach einem Semester Zwischenbilanz


(21. September 2011) Der Stifterverband begrüßt die positive Entwicklung,
die das Deutschlandstipendium nach einem Semester Laufzeit genommen
hat. Nach Mitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
haben mehr als ein Drittel der teilnehmenden Hochschulen ihr Kontingent
für 2011 schon jetzt voll ausgeschöpft.

Der Präsident des Stifterverbandes, Arend Oetker, sagte dazu: "Das ist ein
erfreuliches Zwischenergebnis. Unsere eigenen Recherchen zeigen sogar
noch optimistischere Zahlen. Wir gehen davon aus, dass im Laufe des Win-
tersemesters über 50 Prozent der Hochschulen ihre Kontingente vollständig
ausgeschöpft haben werden. Mit dem Servicezentrum des Stifterverbandes
werden wir weiter bei Unternehmen für das Deutschlandstipendium werben."